Vielfalt | Engagement | Zusammenhalt

In der Vorrunde warteten starke Gegner: das Otto-Hahn-Gymnasium Nellingen, das Scheffold-Gymnasium Schwäbisch Gmünd und das Remstal-Gymnasium Weinstadt. Im ersten Spiel trafen wir auf das Otto-Hahn-Gymnasium Nellingen und mussten uns leider deutlich geschlagen geben. Umso beeindruckender war die Reaktion danach: Gegen das Scheffold-Gymnasium Schwäbisch Gmünd zeigte die Mannschaft eine sehr konzentrierte Leistung und belohnte sich mit einem klaren Sieg.
Das dritte Spiel gegen das Remstal-Gymnasium Weinstadt entwickelte sich dann zu einem echten Kampfspiel. Zur Halbzeit stand es unentschieden – es war also alles drin. In der zweiten Hälfte konnten wir das Tempo leider nicht mehr so mitgehen und mussten schließlich eine deutliche Niederlage hinnehmen. Damit verpassten wir die Qualifikation für die Finalspiele am selben Tag.
Trotzdem bleibt ein sehr positives Fazit: Das Team zeigte immer wieder schönen Handball, spielte engagiert zusammen und alle gaben Vollgas. Besonders bemerkenswert: Mit vielen jüngeren Schülern im Kader waren wir in manchen Situationen körperlich im Nachteil – dennoch wurde als Mannschaft dagegengehalten, gekämpft und füreinander gearbeitet. Jeder kam zu seinen Spielzeiten, und der Teamgeist war über den gesamten Tag spürbar.
Auch nach dem langen und anstrengenden Wettkampftag blieb die Stimmung gut – auf der Rückfahrt sorgte dann sogar noch das gemeinsame Schauen des Handball-EM-Spiels der Männer gegen Portugal für einen gelungenen Abschluss.

Zu Beginn des neuen Jahres hoffen wir, dass Sie erholsame Feiertage verbringen konnten und der Jahreswechsel Gelegenheit bot, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Gerade diese Zeit lädt dazu ein, zurückzublicken – auf das, was war, und auf das, was wir gemeinsam gestaltet haben.
Schule lebt von Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und Zeit schenken. Von Begegnungen, Ideen und Engagement, oft im Hintergrund, aber immer mit großer Wirkung. All das hat auch die Arbeit des Vereins der Freunde im vergangenen Jahr geprägt und damit den Alltag der Schulgemeinschaft bereichert.
Statt eines klassischen Textberichts haben wir die Aktivitäten und Veranstaltungen des letzten Jahres in einem kurzen Film zusammengestellt und zeigen, was wir gemeinsam bewegt haben:
Hier geht es zum Film: Jahresrückblick 2025
Dieser Rückblick ist ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die den Verein der Freunde des KCG und damit das KCG im vergangenen Jahr unterstützt, begleitet und mit Leben gefüllt haben. Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr gemeinsam aktiv zu sein und die Schulgemeinschaft am KCG weiter zu stärken.
Am 17. November 2025 unternahmen wir, die Klasse 10b des Königin Charlotte Gymnasiums, im Rahmen des Fachs Naturwissenschaft und Technik eine Exkursion zum Kohlekraftwerk der ENBW in Altbach/Deizisau. Ziel der Veranstaltung war es, uns Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise eines Steinkohlekraftwerks anschaulich und praxisnah zu vermitteln.
Das heute bestehende Kraftwerk wurde bereits 1950 errichtet. Der Standort dient jedoch schon seit dem 19. Jahrhundert der Energieerzeugung. Mit einer jährlichen Stromproduktion von bis zu 530 Millionen Kilowattstunden leistet das Kraftwerk einen bedeutenden Beitrag zur regionalen Energieversorgung.
Nach unserer Ankunft erhielten wir eine Führung durch den Ausstellungsbereich. Dort bekamen wir Informationen über die ENBW als Unternehmen sowie über verschiedene weitere Kraftwerke, die ebenfalls von ihr betrieben werden. Abschließend wurde uns anhand eines Modells die Grundlage der Energieerzeugung im Kohlekraftwerk erklärt.
Danach begaben wir uns auf das Betriebsgelände, wofür das Tragen eines Schutzhelms vorgeschrieben war. Zuerst wurden uns die Umspannungsanlagen gezeigt, die den erzeugten Strom direkt in das europäische Verbundnetz einspeisen. Und wir erhielten Einblick in die Kohlelager, in denen genügend Steinkohle gelagert wird, um den Betrieb des Kraftwerks für etwa 30 Tage sicherzustellen.
Ein weiterer Halt führte uns in die große Halle mit den Kohlemühlen, in denen die Steinkohle zu einem feinen Pulver zermahlen wird, damit sie im Brenner möglichst vollständig verbrennen kann. Im Anschluss besuchten wir den Raum, in dem sich die Generatoren befinden. Darauf folgte ein Blick in das Kontrollzentrum, in dem der gesamte Kraftwerksbetrieb rund um die Uhr überwacht und gesteuert wird.
Ein besonderes Highlight war der Besuch auf dem Dach des Brennerraumes, von wo aus wir einen guten Blick auf den Hybridkühlturm hatten. Im Innern des Kühlturms sahen wir, wie der entstehende Wasserdampf so geführt wird, dass keine sichtbare Dampfwolke nach außen tritt.
Zum Abschluss der Exkursion kehrten wir in das Besucherzentrum zurück, von wo aus wir schließlich die Heimreise antraten.
Insgesamt lässt sich die Exkursion als informativ und eindrucksvoll bewerten. Sie bot zahlreiche neue Einblicke und half dabei, das Unterrichtsthema praxisnah zu vertiefen. Zudem wurde deutlich, wie groß die Bedeutung einer zuverlässigen Energieversorgung ist und welche Herausforderungen die Energiegewinnung der Zukunft mit sich bringen wird.
Von 3D-Scan bis zur Programmierung von Robotern: DISCOVER INDUSTRY bietet angemeldeten Schulklassen am KCG Möhringen Berufsorientierung zum Anfassen.
Von der Schulbank in die Smart Factory: Auf zwei Stockwerken mobiler Ausstellungsfläche gibt der Truck DISCOVER INDUSTRY authentische Einblicke in die Arbeitswelt der modernen Industrie. Die Mitmach-Ausstellung ist von 19. bis 21.01.2026 am Königin-Charlotte-Gymnasium in Möhringen zu Gast. Im Inneren des Trucks tauchen Schülerinnen und Schüler in die digitalisierte Produktion ein. Sie lernen welche Rolle Technologien wie 3D-Scan, Robotik und Künstliche Intelligenz in der Entwicklung, Fertigung oder Logistik spielen oder wie ein Produkt selbstständig durch die Fabrik navigiert. Die interaktive Ausstellung zeigt, für wen sich eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich eignet, und gibt Tipps für die weitere Berufswahl.
Fehlentscheidungen bei der Berufswahl führen zu Unzufriedenheit und dem Abbruch der Ausbildung oder des Studiums. Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass die Abbrecherquoten in Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren leicht angestiegen sind – im Vergleich zu anderen Bundesländern jedoch weiterhin unter dem Durchschnitt liegen. Um die Zahl jener, die sich später umentscheiden gering zu halten, hilft eine möglichst frühzeitige und umfassende Orientierung über die beruflichen Möglichkeiten. Neben der Schule spielt vor allem das familiäre Umfeld eine wichtige Rolle dabei, den individuell passenden Weg zu finden.
Gemeinsam mit Südwestmetall und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit engagiert sich die Baden-Württemberg-Stiftung deshalb seit zehn Jahren mit dem Erlebnis-Lern-Truck DISCOVER INDUSTRY als Baustein des Programms COACHING4FUTURE, um Schülerinnen und Schülern ein realistisches Bild der Arbeit in ingenieurwissenschaftlichen und informationstechnischen Berufen zu vermitteln. Auf Einladung des Königin-Charlotte-Gymnasiums steht der Truck mit drei Coaches an Bord von Montag bis Mittwoch, 19. bis 21. Januar 2026, auf dem Pausenhof in Möhringen für angemeldete Schulklassen offen.
Ein interaktiver Streifzug durch die Welt der Ingenieurinnen und Ingenieure
Ein 90-minütiger geführter Rundgang gibt Einblicke in das Denken und Arbeiten in technischen Berufen. Begleitet durch die Chemielaborantin Kathrin Graw, den Biologen Marcel Michel und den Chemielaboranten Marco Umstätter starten die Schülerinnen und Schüler mit einer Zeitreise durch die industrielle Entwicklung an einem großen Touchtable. Danach erkunden sie an fünf Arbeitsstationen die moderne Produktentstehung. Sie digitalisieren Objekte mit einem 3D-Scanner, prüfen Materialien auf Fehler, programmieren einen Roboter und steuern eine intelligente Fertigungsanlage. Zum Abschluss erleben sie per VR-Brille die Komplexität moderner Logistiksysteme. Vier zusätzliche Exponatwände vertiefen Themen wie Augmented Reality, additive Fertigung und den Einsatz digitaler Assistenten in der Industrie.
Technik live erleben: Workshops zu Konstruktion und App-Entwicklung
In den Workshops im Obergeschoss des Trucks vertiefen die Jugendlichen ihr Wissen zu Kernthemen der Industrie. Sie erstellen Fidget-Spinner mit einem CAD-Programm, lernen so die Arbeit von Konstrukteuren kennen und drucken ihre Entwürfe anschließend am 3D-Drucker aus. Das Themenspektrum des Mitmachprogramms reicht bis zur App-Entwicklung, bei der die Jugendlichen mit intuitiver Blockprogrammierung eine eigene Smartphone-App gestalten. Zusätzlich informieren die Coaches über Karrierechancen und Wege in technische Berufe.
Herausforderungen der Berufswahl meistern
Die Berufswahl kann für Jugendliche mit großen Unsicherheiten und der Herausforderung verbunden sein, sowohl den Erwartungen des familiären Umfelds gerecht zu werden als auch die eigenen Interessen zu verfolgen. Eltern sollten ihre Kinder deshalb schon frühzeitig bei der Suche nach einer passenden Ausbildung oder eines Studienfachs begleiten und sich gemeinsam informieren. Das Portal www.coaching4future.de unterstützt Familien deshalb mit dem Online-Interessentest „Karrierenavigator“, einer Übersicht geeigneter Bildungswege und vielen weiterführenden Tipps dabei, gemeinsam den richtigen Beruf für den Nachwuchs zu finden.
Hierfür gibt es in Baden-Württemberg zahlreiche weitere Möglichkeiten, angefangen bei Ausbildungsmessen (www.ausbildungsinitiative-bw.de/ausbildungsmessen) und betrieblichen Praktika über Mitmachangebote wie Girls‘/Boys’Day oder Schüler-Ingenieur-Akademie und Berufsorientierungs-Camps von „Südwestmetall macht Bildung“ (www.suedwestmetall-macht-bildung.de) bis hin zu Online-Tests zur Selbsteinschätzung wie „Check-U“ der Arbeitsagentur (www.arbeitsagentur.de/bildung/welche-ausbildung-welches-studium-passt) oder der Studienorientierungstest des Wissenschaftsministeriums (www.was-studiere-ich.de).
Weiterentwicklung ist für uns als Schule mit dem Ziel bestmöglicher Bildungs- und Entwicklungschancen zentral und echte Weiterentwicklung benötigt Raum und Zeit. Daher werden wir am 2. und 3. Februar 2026 unter dem Motto „Tiefer Lernen“ zwei Pädagogische Tage veranstalten, die sich um die gemeinsame Weiterentwicklung drehen. Diese Pädagogischen Tage sind dabei keineswegs reine Lehrkräfteveranstaltungen, sondern wir wollen uns gemeinsam mit den Menschen entwickeln, um die es bei uns geht: unsere Schülerinnen und Schüler. Daher sieht das Programm an beiden Vormittagen (08:00 – 12:45, Mittagessen in der Mensa möglich) auch deren Anwesenheit vor. Nachmittags wird es an Tag 1 ein optionales Programm für diejenigen geben, die die Fachschaften als Expertinnen und Experten beraten und natürlich bieten wir an beiden Tagen auch für die Kinder im Ganztag eine Betreuung bis 14:45 Uhr an.
Erste wichtige Informationen zum Konzept und Ablauf finden sich in diesem Dokument.
Am 11. Juli fand unser diesjähriger Spendenlauf am Königin-Charlotte-Gymnasium statt, der von den beiden SMV-Schülerinnen Greta und Dafina gemeinsam mit den Lehrkräften Herrn Müller und Herrn Lang organisiert wurde. Ziel des Laufs war es, Spenden für die Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. zu sammeln, und das mit großem Erfolg: Insgesamt kamen rund 25.000 Euro zusammen!
Am Tag des Spendenlaufs durften wir Frau von Hülsen von der Olgäle-Stiftung bei uns begrüßen. Sie erzählte den Schülerinnen und Schülern Spannendes über die Arbeit und die Bedeutung der Stiftung und gab anschließend den offiziellen Startschuss für den Lauf.
Während des Laufs herrschte eine tolle Stimmung. Alle waren hochmotiviert und hatten sichtlich Spaß. Zudem gab es kleine Challenges, bei denen besondere Leistungen ausgezeichnet wurden, etwa für die meisten gelaufenen Runden oder die meisten Sponsoren. Die Gewinnerinnen und Gewinner dieser Aktionen wurden später mit kleinen Preisen geehrt.
Einige besonders engagierte Schülerinnen und Schüler durften uns anschließend begleiten, als wir die Spende persönlich im Olgäle-Kinderkrankenhaus übergaben. Dort erhielten wir eine spannende Führung durch das Krankenhaus, die von Frau von Hülsen und Frau Sieglin geleitet wurde. Sie erklärten anschaulich, wie die Stiftung die Arbeit des Krankenhauses unterstützt und welchen Unterschied die Spenden für die jungen Patientinnen und Patienten machen.
Nach der Führung war für uns schnell klar, welches Projekt wir unterstützen möchten: Die Klinikclowns am Olgahospital.
Ihre Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie viel Kraft Lachen haben kann. Die psychologisch geschulten Clowns besuchen schwerkranke Kinder auf den Stationen und in den Ambulanzen und schaffen Momente, in denen Angst, Schmerz und Anspannung für eine Weile in den Hintergrund treten. Durch sensibles Spiel, Musik, Fantasie und kleine Zaubereien gelingt es ihnen, die Kinder emotional zu stärken, und oft auch deren Eltern.
Besonders wirksam ist dabei ihre Begleitung vor Narkosen oder Untersuchungen wie MRTs oder Punktionen. Studien zeigen, dass Kinder durch die beruhigende Arbeit der Klinikclowns weniger Narkosemedikamente benötigen und schneller aus der Narkose erwachen. Für viele Familien und auch für das Klinikpersonal bedeutet dies eine große Entlastung.
Der Tag der Spendenübergabe war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis, voller Teamgeist, Freude und dem Gefühl, gemeinsam etwas Gutes bewirkt zu haben.




Wissenschaft und Universität hören sich zwar kompliziert und nach viel Prüfungsstress an, aber nach dem Besuch des Schülerlabors TüChemLab an der Forschungsuniversität Tübingen, wurde uns klar, dass die Universität und das Arbeiten als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gar nicht mal so uninteressant ist:
In Kleingruppen konnten wir an verschiedenen Stationen viele spannende Experimente durchführen und uns viel neues Wissen aneignen: Uns wurde gezeigt, welche Farbe Gold wirklich hat, wie wir ohne komplizierte Messgeräte die Schichtdicke einer Seifenblase und anderer nicht direkt messbarer Schichten messen können und wie wir selbst weniger gesundheitsschädliche und deutlich effektvollere Wunderkerzen herstellen können. Mithilfe eines AFM (Atomic force Microscope) konnten wir die Oberflächenstrukturen eines menschlichen Haars untersuchen und mit einer VR-Brillen das Labor des Chemienobelpreisträgers Aaron Ciechanover erkunden.
Unsere Betreuer waren dabei Lehramtsstudierende der Universität Tübingen, welche uns auch vom Alltag an der Universität Tübingen berichteten: Als Studierender in Tübingen hat man ein sehr breites Studienangebot, mit über 200 Studiengängen und eine Forschungsuniversität mit internationalem Ruf, was diese Uni für naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schülern sehr attraktiv macht.
Beim Besuch des Schülerlabors TüChemLab der Universität Tübingen führt man nicht nur spannende Experimente durch, sondern er ermöglicht auch naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern spannende und wertvolle Einblicke in die Studien- und Berufswelt.

"Ich war in einem Restaurant mit dem Namen Da Peppone. Dort wurde mir das Kellnern gezeigt und die Arbeit im Büro. Also, wie sie Menüs erstellen und wie man die Tische deckt, Servietten faltet und ich durfte auch ein bisschen in der Küche helfen. Am besten hat mir das Bedienen der Gäste gefallen und es hat natürlich auch Spaß gemacht, für einen guten Zweck zu arbeiten."
"Ich habe während der Aktion Mitmachen Ehrensache im Jugendhaus Möhringen gearbeitet, wo an diesem Tag der Aufbau für die Weihnachtswerkstatt stattgefunden hat. Dies hat mir sehr viel Spaß gemacht, da die Mitarbeiter dort sehr nett sind."
"Ich habe bei Edeka mitgearbeitet, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Außerdem war es mir wichtig, Menschen zu helfen. Besonders viel Spaß hat mir der Kontakt mit den Kundinnen und Kunden gemacht. Ich habe gerne mit Menschen interagiert und vielen Kunden weitergeholfen. Die Arbeit bei Edeka war für mich eine sehr schöne und lehrreiche Erfahrung. Ich konnte viel über den Umgang mit Kunden lernen. Diese Erfahrung hat mir sehr gefallen und ich würde sie auf jeden Fall gerne wiederholen."

Den Heimvorteil genutzt haben vergangenen Montag die U16-Handballer des KCGs. In der ersten Runde des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ gewann man zunächst gegen das Hegel-Gymnasium. Anschließend musste man zwar eine Niederlage gegen das Otto-Hahn-Gymnasium aus Ludwigsburg einstecken. Dennoch zogen die Jungs aus den Klassen 7 bis 9 ins Halbfinale ein und besiegten dort souverän das Team des Wirtemberg-Gymnasiums mit 17:10. Angeführt von Headcoach Karwounopoulos traf man dort erneut auf das Otto-Hahn-Gymnasium. Trotz der erneuten Niederlage qualifizierte man sich für die zweite Runde des Wettbewerbs. Das KCG drückt der Mannschaft auch in der nächsten Runde die Daumen!
Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 und der Klasse 7, die für ausreichend Stärkung zwischen den Spielen sorgten bzw. das Schiedsgericht übernahmen und so eine Austragung am KCG erst ermöglichten.

