



"Ich war in einem Restaurant mit dem Namen Da Peppone. Dort wurde mir das Kellnern gezeigt und die Arbeit im Büro. Also, wie sie Menüs erstellen und wie man die Tische deckt, Servietten faltet und ich durfte auch ein bisschen in der Küche helfen. Am besten hat mir das Bedienen der Gäste gefallen und es hat natürlich auch Spaß gemacht, für einen guten Zweck zu arbeiten."
"Ich habe während der Aktion Mitmachen Ehrensache im Jugendhaus Möhringen gearbeitet, wo an diesem Tag der Aufbau für die Weihnachtswerkstatt stattgefunden hat. Dies hat mir sehr viel Spaß gemacht, da die Mitarbeiter dort sehr nett sind."
"Ich habe bei Edeka mitgearbeitet, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Außerdem war es mir wichtig, Menschen zu helfen. Besonders viel Spaß hat mir der Kontakt mit den Kundinnen und Kunden gemacht. Ich habe gerne mit Menschen interagiert und vielen Kunden weitergeholfen. Die Arbeit bei Edeka war für mich eine sehr schöne und lehrreiche Erfahrung. Ich konnte viel über den Umgang mit Kunden lernen. Diese Erfahrung hat mir sehr gefallen und ich würde sie auf jeden Fall gerne wiederholen."

Den Heimvorteil genutzt haben vergangenen Montag die U16-Handballer des KCGs. In der ersten Runde des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ gewann man zunächst gegen das Hegel-Gymnasium. Anschließend musste man zwar eine Niederlage gegen das Otto-Hahn-Gymnasium aus Ludwigsburg einstecken. Dennoch zogen die Jungs aus den Klassen 7 bis 9 ins Halbfinale ein und besiegten dort souverän das Team des Wirtemberg-Gymnasiums mit 17:10. Angeführt von Headcoach Karwounopoulos traf man dort erneut auf das Otto-Hahn-Gymnasium. Trotz der erneuten Niederlage qualifizierte man sich für die zweite Runde des Wettbewerbs. Das KCG drückt der Mannschaft auch in der nächsten Runde die Daumen!
Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 und der Klasse 7, die für ausreichend Stärkung zwischen den Spielen sorgten bzw. das Schiedsgericht übernahmen und so eine Austragung am KCG erst ermöglichten.

Zu Beginn des neuen Jahres hoffen wir, dass Sie erholsame Feiertage verbringen konnten und der Jahreswechsel Gelegenheit bot, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Gerade diese Zeit lädt dazu ein, zurückzublicken – auf das, was war, und auf das, was wir gemeinsam gestaltet haben.
Schule lebt von Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen und Zeit schenken. Von Begegnungen, Ideen und Engagement, oft im Hintergrund, aber immer mit großer Wirkung. All das hat auch die Arbeit des Vereins der Freunde im vergangenen Jahr geprägt und damit den Alltag der Schulgemeinschaft bereichert.
Statt eines klassischen Textberichts haben wir die Aktivitäten und Veranstaltungen des letzten Jahres in einem kurzen Film zusammengestellt und zeigen, was wir gemeinsam bewegt haben:
Hier geht es zum Film: Jahresrückblick 2025
Dieser Rückblick ist ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die den Verein der Freunde des KCG und damit das KCG im vergangenen Jahr unterstützt, begleitet und mit Leben gefüllt haben. Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr gemeinsam aktiv zu sein und die Schulgemeinschaft am KCG weiter zu stärken.
Am 17. November 2025 unternahmen wir, die Klasse 10b des Königin Charlotte Gymnasiums, im Rahmen des Fachs Naturwissenschaft und Technik eine Exkursion zum Kohlekraftwerk der ENBW in Altbach/Deizisau. Ziel der Veranstaltung war es, uns Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise eines Steinkohlekraftwerks anschaulich und praxisnah zu vermitteln.
Das heute bestehende Kraftwerk wurde bereits 1950 errichtet. Der Standort dient jedoch schon seit dem 19. Jahrhundert der Energieerzeugung. Mit einer jährlichen Stromproduktion von bis zu 530 Millionen Kilowattstunden leistet das Kraftwerk einen bedeutenden Beitrag zur regionalen Energieversorgung.
Nach unserer Ankunft erhielten wir eine Führung durch den Ausstellungsbereich. Dort bekamen wir Informationen über die ENBW als Unternehmen sowie über verschiedene weitere Kraftwerke, die ebenfalls von ihr betrieben werden. Abschließend wurde uns anhand eines Modells die Grundlage der Energieerzeugung im Kohlekraftwerk erklärt.
Danach begaben wir uns auf das Betriebsgelände, wofür das Tragen eines Schutzhelms vorgeschrieben war. Zuerst wurden uns die Umspannungsanlagen gezeigt, die den erzeugten Strom direkt in das europäische Verbundnetz einspeisen. Und wir erhielten Einblick in die Kohlelager, in denen genügend Steinkohle gelagert wird, um den Betrieb des Kraftwerks für etwa 30 Tage sicherzustellen.
Ein weiterer Halt führte uns in die große Halle mit den Kohlemühlen, in denen die Steinkohle zu einem feinen Pulver zermahlen wird, damit sie im Brenner möglichst vollständig verbrennen kann. Im Anschluss besuchten wir den Raum, in dem sich die Generatoren befinden. Darauf folgte ein Blick in das Kontrollzentrum, in dem der gesamte Kraftwerksbetrieb rund um die Uhr überwacht und gesteuert wird.
Ein besonderes Highlight war der Besuch auf dem Dach des Brennerraumes, von wo aus wir einen guten Blick auf den Hybridkühlturm hatten. Im Innern des Kühlturms sahen wir, wie der entstehende Wasserdampf so geführt wird, dass keine sichtbare Dampfwolke nach außen tritt.
Zum Abschluss der Exkursion kehrten wir in das Besucherzentrum zurück, von wo aus wir schließlich die Heimreise antraten.
Insgesamt lässt sich die Exkursion als informativ und eindrucksvoll bewerten. Sie bot zahlreiche neue Einblicke und half dabei, das Unterrichtsthema praxisnah zu vertiefen. Zudem wurde deutlich, wie groß die Bedeutung einer zuverlässigen Energieversorgung ist und welche Herausforderungen die Energiegewinnung der Zukunft mit sich bringen wird.
As every year, the KCG had the oppiurtunity to participate in this year’s MEP (Model European Parliament) from the 7th to the 9th of november, in the abbey of Rolduc near the village of Kerkrade in the Netherlands, which is a simulation of the European parliament, where students from all over Europe come together to discuss and argue about current affairs and issues. This year we had a realatively small delegation consisting of only three delegates, Malak Abdellatif (J1), Philipp Kögel (8b) and Emma Eisele (8b) and one student officer Mya Morena (J1). Each student, except for the student officer one’s, was assigned a role of a party and committee member, trying to bring through their positions, which would be, after being discussed, sent over to the real life European parliament. This year we represented delegates from the fractions of S&D (Social Democrats), ECR (European Consevatives and Reformists) and EPP (European People’s party), and took part in the committtees of ITRE (Industry, Research and Energy), as well as in AFET (Foreign affairs), Mya also was the chair of AFCO (Constitutional affairs). We tried to bring through our fraction’s positions as best as possible, but in the end it didn’t always work out. Anyway we had a lot of fun over the weekend and could really improve our English skills. A huge thank you as well to Mr Unterseher and Mrs van Hove-Steege who accompanied us and we hope for more students to participate next year.
Written by: Philipp Kögel & Mya Morena
Weiterentwicklung ist für uns als Schule mit dem Ziel bestmöglicher Bildungs- und Entwicklungschancen zentral und echte Weiterentwicklung benötigt Raum und Zeit. Daher werden wir am 2. und 3. Februar 2026 unter dem Motto „Tiefer Lernen“ zwei Pädagogische Tage veranstalten, die sich um die gemeinsame Weiterentwicklung drehen. Diese Pädagogischen Tage sind dabei keineswegs reine Lehrkräfteveranstaltungen, sondern wir wollen uns gemeinsam mit den Menschen entwickeln, um die es bei uns geht: unsere Schülerinnen und Schüler. Daher sieht das Programm an beiden Vormittagen (08:00 – 12:45, Mittagessen in der Mensa möglich) auch deren Anwesenheit vor. Nachmittags wird es an Tag 1 ein optionales Programm für diejenigen geben, die die Fachschaften als Expertinnen und Experten beraten und natürlich bieten wir an beiden Tagen auch für die Kinder im Ganztag eine Betreuung bis 14:45 Uhr an.
Erste wichtige Informationen zum Konzept und Ablauf finden sich in diesem Dokument.
Am 11. Juli fand unser diesjähriger Spendenlauf am Königin-Charlotte-Gymnasium statt, der von den beiden SMV-Schülerinnen Greta und Dafina gemeinsam mit den Lehrkräften Herrn Müller und Herrn Lang organisiert wurde. Ziel des Laufs war es, Spenden für die Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. zu sammeln, und das mit großem Erfolg: Insgesamt kamen rund 25.000 Euro zusammen!
Am Tag des Spendenlaufs durften wir Frau von Hülsen von der Olgäle-Stiftung bei uns begrüßen. Sie erzählte den Schülerinnen und Schülern Spannendes über die Arbeit und die Bedeutung der Stiftung und gab anschließend den offiziellen Startschuss für den Lauf.
Während des Laufs herrschte eine tolle Stimmung. Alle waren hochmotiviert und hatten sichtlich Spaß. Zudem gab es kleine Challenges, bei denen besondere Leistungen ausgezeichnet wurden, etwa für die meisten gelaufenen Runden oder die meisten Sponsoren. Die Gewinnerinnen und Gewinner dieser Aktionen wurden später mit kleinen Preisen geehrt.
Einige besonders engagierte Schülerinnen und Schüler durften uns anschließend begleiten, als wir die Spende persönlich im Olgäle-Kinderkrankenhaus übergaben. Dort erhielten wir eine spannende Führung durch das Krankenhaus, die von Frau von Hülsen und Frau Sieglin geleitet wurde. Sie erklärten anschaulich, wie die Stiftung die Arbeit des Krankenhauses unterstützt und welchen Unterschied die Spenden für die jungen Patientinnen und Patienten machen.
Nach der Führung war für uns schnell klar, welches Projekt wir unterstützen möchten: Die Klinikclowns am Olgahospital.
Ihre Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie viel Kraft Lachen haben kann. Die psychologisch geschulten Clowns besuchen schwerkranke Kinder auf den Stationen und in den Ambulanzen und schaffen Momente, in denen Angst, Schmerz und Anspannung für eine Weile in den Hintergrund treten. Durch sensibles Spiel, Musik, Fantasie und kleine Zaubereien gelingt es ihnen, die Kinder emotional zu stärken, und oft auch deren Eltern.
Besonders wirksam ist dabei ihre Begleitung vor Narkosen oder Untersuchungen wie MRTs oder Punktionen. Studien zeigen, dass Kinder durch die beruhigende Arbeit der Klinikclowns weniger Narkosemedikamente benötigen und schneller aus der Narkose erwachen. Für viele Familien und auch für das Klinikpersonal bedeutet dies eine große Entlastung.
Der Tag der Spendenübergabe war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis, voller Teamgeist, Freude und dem Gefühl, gemeinsam etwas Gutes bewirkt zu haben.


Wissenschaft und Universität hören sich zwar kompliziert und nach viel Prüfungsstress an, aber nach dem Besuch des Schülerlabors TüChemLab an der Forschungsuniversität Tübingen, wurde uns klar, dass die Universität und das Arbeiten als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gar nicht mal so uninteressant ist:
In Kleingruppen konnten wir an verschiedenen Stationen viele spannende Experimente durchführen und uns viel neues Wissen aneignen: Uns wurde gezeigt, welche Farbe Gold wirklich hat, wie wir ohne komplizierte Messgeräte die Schichtdicke einer Seifenblase und anderer nicht direkt messbarer Schichten messen können und wie wir selbst weniger gesundheitsschädliche und deutlich effektvollere Wunderkerzen herstellen können. Mithilfe eines AFM (Atomic force Microscope) konnten wir die Oberflächenstrukturen eines menschlichen Haars untersuchen und mit einer VR-Brillen das Labor des Chemienobelpreisträgers Aaron Ciechanover erkunden.
Unsere Betreuer waren dabei Lehramtsstudierende der Universität Tübingen, welche uns auch vom Alltag an der Universität Tübingen berichteten: Als Studierender in Tübingen hat man ein sehr breites Studienangebot, mit über 200 Studiengängen und eine Forschungsuniversität mit internationalem Ruf, was diese Uni für naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schülern sehr attraktiv macht.
Beim Besuch des Schülerlabors TüChemLab der Universität Tübingen führt man nicht nur spannende Experimente durch, sondern er ermöglicht auch naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern spannende und wertvolle Einblicke in die Studien- und Berufswelt.

Am 20.11.2025 trafen wir uns mit der Klasse am Möhringen Bahnhof, um gemeinsam in die Stadtmitte zu fahren. Unser Ziel war das Jugendhaus, in dem ein Poetry Slam stattfinden sollte. Die Stimmung war erwartungsvoll, und alle waren gespannt auf die bevorstehenden Auftritte.
Im Jugendhaus angekommen, hatten wir die Möglichkeit, uns mit Getränken zu versorgen. Nach einer kurzen Wartezeit begann der Poetry Slam. Zunächst traten sechs Kandidaten nacheinander auf. Jeder stellte sich kurz vor und präsentierte seinen eigenen Text. Die Vielfalt der Themen und Stile war interessant und sorgte für eine schöne Atmosphäre.
Nach den ersten sechs Auftritten gab es eine kurze Pause. In dieser Zeit konnten wir uns an einem besonderen Wettbewerb beteiligen. Es standen sechs Becher bereit, die wir mit persönlichen Gegenständen belegen konnten. Die drei Becher, die am schwersten waren, kamen in die nächste Runde.
In der darauffolgenden Runde traten die drei Kandidaten, die zuvor gewonnen hatten, in einem Battle gegeneinander an. Sie hatten 15 Minuten Zeit, um ein Thema zu ziehen und daraufhin einen passenden Text zu schreiben. Alle waren total gespannt, als sie ihre Gedichte vorgelesen haben. Das Publikum war begeistert und applaudierte natürlich lautstark!
Nach den Battles wurden die ersten beiden Kandidaten gewählt, die die meisten Applausstimmen erhielten. Diese hatten die Möglichkeit, ein weiteres, bereits vorbereitetes Gedicht vorzutragen. Auch hier wurde wieder mit Applaus entschieden, wer die besten Leistungen zeigte. Am Ende gab es jedoch zwei großartige Gewinner, da beide extrem gut waren!
Nach einem aufregenden Abend machten wir uns schließlich auf den Rückweg. Gemeinsam fuhren wir zurück und reflektierten über die Erlebnisse des Tages. Es war ein schöner Ausflug, der uns nicht nur die Kunst des Poetry Slams näherbrachte, sondern auch den Zusammenhalt in der Klasse stärkte.
-Annelie Jahn 10b

